Martina Schucan Violoncello

Im Alter von 14 Jahren wird Martina Schucan in die Meisterklasse von André Navarra in Detmold (D) aufgenommen. Nach dem Konzertexamen setzt sie ihre Studien bei Heinrich Schiff, Daniel Shafran und Janos Starker fort. Ein erster Preis am "Gaspar Cassadò" Wettbewerb in Florenz und zahlreiche weitere Auszeichnungen eröffnen ihr eine internationale Konzerttätigkeit.
Als Solistin konzertiert sie mit renommierten Orchestern wie den Bamberger Sinfonikern, dem Metropolitan Orchestra Tokyo, dem Orchestre de la Suisse Romande oder dem Tonhalleorchester Zürich und spielt an den internationalen Festivals von Salzburg, Luzern, Schleswig-Holstein, Witten, Montpellier und Bratislava. Als gefragte Kammermusikerin nimmt sie an den Kammermusikfestivals von Kuhmo, Prussia Cove und Davos teil und zählt Musiker wie Yuri Bashmet, György Kurtág, Heinz Holliger, Shlomo Mintz, Veronika Hagen, Jürg Wyttenbach, und das Carmina Quartett zu ihren Partnern.
Das Erarbeiten der zeitgenössischen Musik ist ein zentraler Bestandteil ihres künstlerischen Engagements. Ihre Interpretationen des Konzertes von Henri Dutilleux , der Assonance V von Michael Jarrell und der Solosonate von Bernd Alois Zimmermann werden von der Fachwelt und dem Publikum gefeiert.
Martina Schucan ist Professorin an der Zürcher Hochschule der Künste und Mitglied des Collegium Novum Zürich.

Covid-19 Info

Liebes Publikum!

Nachdem wir die letzten zwei Konzerte erfolgreich und wie geplant über die Bühne bringen konnten, sehen wir uns erneut mit coronabedingten Einschränkungen konfrontiert: Das Boulez-Lecturekonzert vom 18. Dezember 2021 im Radiostudio muss bedauerlicherweise ausfallen. Grund sind die SRF-internen Bestimmungen. Wir sind am Entwickeln eines alternativen Hörformats, das wir Ihnen zu Jahresbeginn vorstellen werden. Neuigkeiten erfahren Sie in Kürze hier.

In Vorfreude auf ein baldiges Wiedersehen und mit herzlichen Grüssen

Ihr
Collegium Novum Zürich

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Saison 2021/22
Mythen und Legenden in aktueller Musik

Sie sorgen für kreative Befreiung. Sie sind keine Relikte aus der Mottenkiste. Vages, Offenes und Vieldeutiges, das dazu einlädt, erstmal zuzuhören, die Dinge auf sich wirken zu lassen…